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Ich sitze im Zug, auf dem Weg zu einem Verwandtschaftstreffen und denke, dies ist ein adäquater Ort den begonnenen Text endlich zu Ende zu bringen. Es ist noch nicht lange her, als wir so in den Urlaub reisten, 15 Stunden diagonal durch die Republik. Ich war begeistert wie die Kinder das wegsteckten. Zugfahren ist toll, jede Fahrt eine Reise, auch jetzt eben fühle ich mich verreisend.

Die Koffer standen bis vor drei Tagen noch teils unausgepackt in der Diele, der Esstisch war begraben unter einzupackendem Zeug für die Schultüte, und in der Küche türmten sich die Einkäufe  fürs Einschulungsfest. Von der Reise gerade erst zurückgekommen, ging’s holterdipolter in Schule und Alltag. Ziemlich abrupt, und das, wo ich mir gerade täglich neu vornehme, weniger in den Plan zu packen und jedem Tag ´freie´ Stunden zu lassen. Multitasking und der Drang nach Effizienzsteigerung stressen, das geht mir auf Dauer ans Gemüt. Eigentlich freuen wir uns auf den Schulstart, aber wir waren gefühlt so lange und so weit fort, dass uns das bloße Heimkommen erstmal schon Aufregung genug war. Dabei waren es gerade mal zwei Wochen, eine auf Rügen, eine in Berlin.  Ich hatte die Reise noch gar nicht richtig abgeschlossen - schriftlich, was bei mir der Knopf drunter ist, der Punkt am Ende, mit dem es dann auch gut ist. Und jetzt bin ich schon an der Retrospektive – „was bleibt“.

 

Wenig Bilder jedenfalls – uns wurde der Rucksack geklaut mit Kamera, Handy, Geldbeutel, Brille, Schal, Schmusetuch, allem. Das drückte kurz heftig auf die Laune, aber wir haben´s überstanden wie andere Widrigkeiten auch. „Das ist jetzt so“, war ein Satz, den der Sohn häufig gesagt hat, er, der bis vor kurzem Abweichungen von seinen ureigenen Vorstellungen nur schwer ertragen hatte.  Der geklaute Rucksack, der Ärger, dass der Gewinn des Einen dabei in einem so miesen Verhältnis steht zum Verlust des Anderen, Heimweh, Ängste, Mucken und Übellaunigkeiten, Regenwetter - egal -  wir  waren ein klasse Team; wir haben immer gute Wege gefunden und aus jedem Tag einen schönen gemacht. Wenn wir das behielten, das wäre ein großartiges Mitbringsel.

 

Alle Urlaubsbilder weg, nur noch ein paar per whatsapp verschickte zurückerhalten. das ist mir das Ärgste.

(Das obige Foto hatte ich auf instagram geladen. Weil unsere Unterkunft an der Südküste war, die schönen Seebäder aber an der Ostküste sind, fuhren wir öfter mit dem Rasenden Roland, einer alten Dampflok, dahin, bepackt unter anderem mit Sandelsieb und dem Wedel aus dem hauseigenen Garten, die beide im Grunde nur hin und her geschleppt wurden, damit sie auch mit dabei waren).

Vielleicht ist es ja ganz gut, das Bedürfnis, immer alles fotografisch festhalten zu wollen mal beiseite zu schieben. Ich glaube, ich habe sowieso viel zu oft den Finger am Auslöser. Wir haben viele Ratschläge erhalten, wie wir mit dem Diebstahl umgehen sollen, unter anderem eben diesen – es als Anregung nehmen. Ich gebe zu, manche Tipps haben mich genervt. Heieiei – wie man mit Übel, das ins Leben platzt, umgeht, diese Tricks und Kniffs kenne ich zur Genüge. Deshalb gibt es doch aber trotzdem ein Bedürfnis, und ein Recht, auch mal wütend und stinkig zu sein und Zeter und Mordio zu schreien. Soll ich vom ersten Moment an dankbar sein, „Danke guter Dieb, dass du uns diese Erfahrung beschert hast?“ Ppff.

Ich habe ihn gesehen; wir waren auf dem Flugfeld Tempelhof und haben – es war windig und kühl und kaum einer war da – auf einem Mountainbiketrail Fangen und Verstecken gespielt und währenddessen den Rucksack in eine der vielen Mulden gestellt; man kam ja im Spiel immer wieder daran vorbei. Ja, und dann war da dieser junge, gestriegelte Markenklamottenschnösel mit Miet-E-scooter und verschlagenem Gesichtsausdruck – und dann war der Rucksack weg. Blöder A….! Und überhaupt diese Miet-E-Scooter – die fördern assiges Verhalten! Sie werden – so hat mir eine Frau, die fürs Müllsammeln zuständig ist - anscheinend nicht selten als ´Fluchtfahrzeug´ benutzt. Die Frau fand den leeren Geldbeutel mit Ausweis und Führerschein drin und ließ ihn uns zukommen, samt Sammel-Ottifanten, was ich ganz bezaubernd fand. Solche Kontakte können mit der Welt versöhnen. Dankeschön! Überall in der Stadt sausen diese Mietscooter alles aufscheuchend an einem vorbei und stehen dann mitten im Weg rum, nicht einen Zentimeter zur Seite gerückt, Frauen mit Doppelkinderwagen drücken sich seitlich dran vorbei und alte Leute mit Einkaufstrolley ziehen Bögen. Und so kleine Mistgestalten mieten sie, klauen Handtaschen, die man ausgeräumt auch überall liegen sieht, wenn man dann mal drauf achtet, und zischen flink und flott ab und bezahlen mit dem Diebesgut gleich die nächste Tour. Und das soll man nicht Oberkacke finden dürfen?

 

Und dann ist da noch Felicitas, genannt Fee, ein elfjähriges Mädchen, das wir an der Megarutsche im Görlitzer Park kennengelernt haben, mit dem die Kinder einen solchen Spaß hatten, dass keines nach Hause wollte und wir erst in der anbrechenden Dunkelheit so weit es ging zusammen den Rückweg antraten. „Seid ihr schon mal gemobbt worden?“ hatte Fee, noch an der Rutsche, ganz unvermittelt gefragt. „Was ist das - mobben?“ wollte meine Tochter wissen. Klärende Gespräche und Erzählungen. Die Familie war gerade erst aus dem Umland nach Berlin hinein gezogen. Am Schluss Telefonnummern getauscht, man wollte sich nochmal treffen, zwei Tage darauf würde Fee zwölf, ich hatte schon über ein kleines Geschenk nachgedacht. Und auch daran trägt dieser blöde Dieb Schuld – dass irgendwo in Berlin ein Mädchen ist, das sich vielleicht wundert und traurig ist, weil nach dem so netten Kontakt so rein gar nichts mehr kam. Ich bleibe dabei - der Blitz soll ihn beim Scheißen treffen.

 

Wir fuhren schwarz und ohne Maske zurück in unser Kurzzuhause bei einer Freundin, haben uns erst gegrämt, dann besonnen, einen lustigen Film geguckt, uns Geld geliehen, (und zurückgezahlt), sind ins nächste Spaßbad gefahren und außerdem shoppen gegangen. Das erste Mal im Leben im H&M und mit übervoll beladenen Armen vor der Anprobe gestanden. Der Batmananzug ist eigentlich zu klein, zwei Nummern größer wäre besser. Aber die Schaumstoffpolster sind beeindruckend, damit hat der Bub Muckis wie Arnold Schwarzenegger. Wir haben den Kauf nicht bereut, der Anzug blieb gleich an. „Hast du das schon mal gemacht, bist du schon mal mit Batman durch Berlin gelaufen?“, fragt der Sohn. Nein, noch nie. Aber es fühlte sich klasse an, mit Batman im thailändischen Imbiss, im Bus, beim abendlichen Spaziergang, beim Wettrennen. Er fühlte sich unbesiegbar und die Tochter war beruhigt – was soll mit Batman an der Seite schon passieren.

 

Aber auch das haben wir erfahren – hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht. Nicht mal mit Batman im Team. „Man muss schon selbst auch vorsichtig sein und mitdenken“ mahne ich meine Tochter, die das als Zumutung empfindet. Da war der Finger schon so tief in die Getränkedose gesteckt, dass er nicht mehr herauszubekommen war, vielmehr schließlich nur unter Inkaufnahme eines Schnittes in der Haut. Schuldfragen – wer hat das zu verantworten – sie?, der Finger?, ich? die Dose? Fragen über Fragen. „Weshalb muss es das überhaupt geben, so scharfe Sachen, an denen man sich wehtun kann?“ klagte sie. Naja, Dosen braucht es oder braucht es nicht, prinzipiell kann man auch aus was anderem trinken, aber selbst ohne Dose – mit Scharf, Spitz, Heiß, usw muss man umzugehen lernen, wie mit vielen anderen Gefahren und Risiken auch.  Wenigstens ist der Finger schnell verheilt. Nicht auszudenken, was gewesen wäre, wenn die Wunde am Baden gehindert hätte. Baden! Meer! Der Sehnsuchtsort, der uns so weit hatte reisen lassen -

 

Wir haben erfahren, dass die Quallen in der Ostsee harmlos sind und sich anfühlen wie Glibber, und außerdem, was das rote oder pinke Kleeblatt in deren Kuppel ist – „der Magen“, wie der Sohn des Hauses, in dem wir wohnten, erklärte, ein sechs Jahre junger Mensch, der Wert darauf legt, nicht als ´klein´ zu gelten. (Er hat mich öfter verblüfft.)  Das ´grüne Zimmer im bunten Haus´, das selbst durchaus nicht riesig ist, war unseres, und bunt war es da - noch Tage nach der Ankunft entdeckten wir Türen zu verborgenen Wohneinheiten; wie in Hogwarts fanden sich unter Treppen und hinter Verschlägen urplötzlich neue Welten, und begegneten wir Leuten, die auch da wohnten - Reisende, Ölbohrer, Berufstaucher, Grafiker, Retterinnen, Musiker, bastelnde Händlerinnen, Schüler, und solche, die das gerade nicht sind; allerhand Leben zwischen den Mauern, und eins so unkonventionell wie´s andere.

Und was dem einen ein Müssen ist, ist dem anderen bloße Option. Man kann sich mehr aussuchen, als man meinen möchte. Freilich hat alles seinen Preis, aber welchen man bezahlt, bestimmt man mitunter selbst. Das Thema ging mir durchaus nahe. ´Schule´, erkenne ich an, ist ein Müssen, mit dem ich mich bewusst arrangiere, was ich auch meinen Kindern abverlange. Wir haben Leute getroffen, die das anders angehen, und das mit sehr sympathischen Herangehensweisen.

 

Ich entdecke, dass ich anders erkläre. „Alles hat zwei Seiten“ sage ich - ich weiß nicht – alles – jedenfalls alles, das ich kenne, und zumindest, soweit ich es im Moment erfassen kann. Keine Reise ohne Heimweh, kein Anfang ohne Ende, keine Begegnung ohne Abschied, keine Wunde ohne Trost, kein Frust ohne Freude,…,  so und andersherum. Und auch kein Urlaub ohne Alltag. So ist das ´in unserer Welt´, ein Satz, den ich vor allem in Berlin öfter gehört habe in dieser oder abgewandelter Form. So gibt es da zum Beispiel eine Welt, in der die Butterdose unbedingt! für mich verkehrt herum benutzt wird, das heißt, die Butter sitzt auf der Unterseite des Bodenteils, während ich sie in die Vertiefung setze, was im unbenutzten Zustand den Deckel satter sitzen lässt. Dann aber, erklärt mir die Herrin dieser anderen Welt, muss man das Messer schräger ansetzen und kann nicht waagrecht abschneiden. Okay. Mir auch egal. Und so adrett ich diese Idee eigentlich finde, dass jeder sich so ein bisschen seine eigene Welt bastelt, so seltsam mutet es mich an. Derzeit wäre mir lieber, es würde uns vermehrt bewusst, dass es doch eine einzige, gemeinsame ist, auf die wir achtgeben und die wir teilen sollen.

´In unserer Welt´ also gibt es Urlaub und Alltag, und das Eine ist vom Andern ziemlich strikt getrennt. Das geht auch anders, das weiß ich wohl, und auf dieser Reise, bei der die Wohnmobile vor dem Haus standen und täglich grüßten, bin ich ihm wieder begegnet, diesem ´anders´, und es sprang mich wieder an und schlüpfte unter die Haut und kitzelte. Vielleicht fallen besagte Grenzen auch im ´anders´  nicht unbedingt weg - ich bin über die Jahrzehnte sehr unterschiedlichen Gestaltungen begegnet - aber sie verschieben sich und fühlen sich weit durchlässiger an.

 

Nein. Bei uns würde es so nicht passen, und ich könnt´s auch nicht, nicht als Familie. „Learning by doing“ gilt für jedes Leben – wir wollen lernen, mit Müssens wie Schule und der Unterscheidung ´Fest- und Alltag´ klarzukommen. Die, bei denen es mich so anspringt, die, bei denen mir die Aufhebung des Gegensatzes so gefällt, die haben alle eine andere Konstante, eine feste - die ich nicht habe. Und ich mag unseren Alltag auch, ich habe ihn gern, und das selbst dann, wenn ich jetzt, und zukünftig mehr, verzichten muss. Das ist ein bisschen wie mit dem Multitasking – ´eins nach dem anderen´ fällt mir leichter. Vielleicht ist das die schwäbische Kleinstadt, die drin steckt, und das Beamtenkind, das eine saubere Einteilung mag. Erst das Eine, dann das Andere, und immer wissen, woran ich gerade bin und was ich tue. Sonst kommt´s durcheinander und wird konfus und ich will zuviel zugleich und verzettle mich. Und ich will, da ich mir ja nun vornehme, den Tag weniger zu verplanen, dem Alltag ja ohnehin auch mehr ´Frei-Momente´ lassen – das geht sicher, und dann passt das wieder. Das mag alles etwas kindisch anmuten. Aber warum nicht. Auch darauf stieß ich täglich – Kinder sind mitunter verblüffend schlau und haben erwachsene Erkenntnisse auf Lager. So traf ich ein Kind, das keine Schulbank drückt, obwohl in dem Alter dafür - jung, nicht klein – das mir bis dahin Unbekanntes erzählte über Länder, in denen ich selbst schon war und das mich beim Qwirkle - ein großartiges, durchaus logisch anspruchsvolles Gesellschaftsspiel – über Stunden hochkonzentriert und immer wieder satt abzog. Ich habe tatsächlich keine Ahnung, was für so ein Kind in der Schule spannend sein könnte.

Und meine eigenen Kinder klärten mich auf über die Zusammenhänge zwischen Arm und Reich.

 

Von Rügen nach Berlin. Hipster in Altbauwohnungen, die unter-unter-unter- vermietet werden, und kleine Hochbeete in Hinterhöfen, die von einer Familie gepflegt und von allen geerntet werden. Berlin ist super kinderfreundlich. Mitten in der Alltagswoche werden in Parks Kinderfeste gefeiert, und man kann Tage mit Spielplatzhopping verbringen. Und überall finden sich Wagenburgen und Zirkuszelte und allerhand Wohnen und Treiben in irgendwelchen ausrangierten Bauten - überall sprüht es vor Ideen.

Bloß - „Berlin ist so voller Menschen“ - der Sohn vermisste das Alleinsein. (Deshalb der Trip zum stillgelegten Flughafen). Gefallen hat es ihm, aber noch während der Reise fanden wir, dass unsere schwäbische Kleinstadt ja doch ein ganz guter Ort zum Leben ist.

Wir haben, in diskretem Abstand, ´arm´ gespielt. In Berlin ist längst Herbst, die Bäume dort verfärbten sich bereits, und Wiesen und Gehwege waren voller Kastanien. Und wir im Sommerurlaub – das fühlte sich seltsam an. Am Kanal durch Treptow hatten am gegenüberliegenden Ufer unter Planen und gelbwerdenden Trauerweiden Leute ihr Lager aufgeschlagen. „Was machen die da?“ wollten die Kinder wissen. „´Weiß nicht, ich schätze - Wohnen“, sagte ich, und erklärte, dass es Leute gibt, die keine Wohnung mehr bekämen und aus jedem tragenden System fielen. Ich will mir selbst gar nicht vorstellen, wie das für sie im nahenden Winter wird. Die Kinder wollten ´arm´ spielen, und ich sollte die Reiche sein, und böse!, auf jeden Fall böse. Das verlangte die Dramaturgie, gut gegen böse, arm gegen reich. Ich hätte meine , Rolle gerne anders angelegt  - „sonst kann ich mich selbst nicht leiden“, sagte ich - aber ich habe trotzdem mitgespielt und bin sie herb angegangen, von wegen wie sie aussehen und hausen und was sie da treiben und weshalb sie nicht ordentlich wie andere auch…, diese Tour halt, und habe sie angemotzt und ihnen Platz und Sachen streitig gemacht, und ich konnte mich nicht leiden und war gleichzeitig entzückt, wie gut sie sich wehrten und argumentieren, und wie gut sie erfassten, dass ich, die Reiche, mitschuld war an ihrer Lage und es gemein von mir war, sie so anzugehen. Manche Zusammenhänge verstehen sie ganz gut. Hatte mich erst geschämt und war dann doch stolz.

 

Ein Rezept für Tomatenbutter habe ich mitgebracht, das unserer Einschulungsfeier zugutekam und ausserdem gesehen, wie schön grüne Wände sein können, und dass ausgediente Schubladen sich hervorragend als Bilderrahmen eignen. Wir wissen jetzt, dass ´cool´ nicht eine große Klappe ist, derweil man sich weigert, das Butterbrot selbst zu schmieren, sondern seine Schwester in Seenot zu retten. Wir wissen neuerdings, dass die Tochter ganz tadellos Fahrrad fahren kann und die Vorstellung, dass Zeit gleichmäßig vergeht, ein ziemlich verrückter Irrglaube ist. In der Überfüllung ist Zeit immer zu wenig. Mit etwas Muse aber kann ein Tag kurz oder lang sein und eine Woche weg wie nix oder nahezu ewig. Und dabei ist es durchaus nicht so, dass das Unangenehme immer länger dauert. Ganz im Gegenteil, diese Reise war soo lang und soo weit – Welten lagen darin und Erkenntnisse aus und für viele Leben.

Corona. Wir hatten gefühlt eine Pause, aber mitgereist ist es, Corona mischt überall mit. Und zurück sind wir gesund, nicht infiziert, aber ärmer, und auch nicht unbedingt ausgeruht, aber um viele Erfahrungen reicher, und um ein Batmankostüm, einen Glitzerrock, einen Paillettenpulli, Porzellanquallen von der Bastelfrau, einer Bluse aus dem ´Zu Verschenken-Schrank´ in Neukölln,….

Schön war´s.

 

Und auch ´DIE Demo´ ist verarbeitet, die ebenfalls mitgefahren war in "Die zweite Welle".

 

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