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Leserbrief zum fehlendem Klimaschutz unter der CDU

auf den Artikel im Schwabo am 28.2.

Bundestagsabgeordnete der CDU für den Wahlkreis Tut/RW Anna-Lena Weiss über die Novelle des Gebäudeenergiegesetztes, "Die Bürger haben nun Planungssicherheit"

Im Schwabo war der Leserbrief gekürzt und nicht ganz geglückt verändert abgedruckt

Das Gebäudeenergiegesetz ist nicht von der Ampel. 2020 wurde es unter CDU-Führung beschlossen, als Umsetzung der EU-Energieffizienz – und Gebäuderichtlinien, und es sollte zentraler Bestandteil einer Wärmewende sein. Die Ampel hatte Maßnahmen dahingehend ergriffen, die Regierung jetzt nimmt sie zurück. Dass auch bei ihr noch „Klima“ draufsteht, dient eher Marketingzwecken. Biogas und Efuels sind tolle Technologien, aber um Erdöl in diesen Mengen zu ersetzen ganz und gar nicht effizient, auch nicht in Sachen Klimaschutz. Der allerdings wird laut CDU eh nur dann akzeptiert, wenn er im Grunde nicht stattfindet. Nun dürfen also wieder Öl-und Gasheizungen eingebaut werden. Das wird teurer für Mieter und weniger Begüterte. Aber das soll jetzt nicht das Problem sein. Man zweckentfremdet schamlos ein riesiges Inverstitionskapital und gibt es anderweitig aus.

In einer globalisierten Welt kommt man um gewisse Abhängigkeiten kaum umhin. Aber es fällt schon auf, dass man nicht für 10 cent bereit ist, sich darin breiter aufzustellen und zu diversifizieren. Neue Technologien erfahren nie dieselbe Unterstützung wie das bereits Vorhandene. Neues muss sich immer gegen Widrigkeiten eines Marktes behaupten, der etwas ganz anderes will. Windkraft und Solarenergie - auch das sind hiesige Firmen und Arbeitsplätze – werden unter Frau Reiche eifrig ausgebremst. Abhängigkeit von Öl und Gas ist opportun. Die Gasspeicher sind leer wie selten; man muss gucken, dass man wieder auffüllt, auch wenn die Zeit noch so ungünstig sei. Gerade zb. ist die Straße von Hormus gesperrt. Derweil redet man von Technologieoffenheit und meint doch „das Alte behalten“. Diese Gesetzesnovelle ist eine Rolle rückwärts wider jede Vernunft. Wo Wirtschaftskompetenz draufsteht ist billige Gschäftlemacherei drin.

 



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