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Gewalt gegen Frauen

Über Sarah Everard, die Afd, den Austritt der Türkei aus der Frauenschutzkonvention und manches mehr
copyright Rottweil ist überall

In London gab es Proteste wegen der Ermordung einer jungen Frau namens Sarah Everard. Sie war auf dem Nachhauseweg entführt und ermordet worden. Trauer und Mahnwachen dauern an.

Männer werden öfter Opfer von Gewaltverbrechen. Aber ich glaube, sie werden anders behandelt: wer Opfer, wer Täter ist, ergibt sich aus Hergang und Schaden und ist weniger eine Frage von Moral und Inanspruchnahme persönlicher Freiheiten. Unter dem Hashtag reclaimthesestreets rumort es jetzt in England auf Straßen und Plätzen, an Küchentischen und in den sozialen Netzwerken. Man redet über Gewalt an Frauen und wie die Gesellschaft damit umgeht. Und ich meine, das ist gut so.

Was mich aufstört, ist weniger der Umstand, dass Sarah Everards Mörder Polizist ist. Er hätte auch Bäcker, Nerd oder Steuerberater sein können. Überall gibt es solche und solche. Polizisten sind keine besseren Menschen. Was mich aufstört ist, wie die Polizei gegen die demonstrierenden Frauen vorging. Es hätte um die Durchsetzung von Coronaregeln gehen können, ums Abstandhalten und Mundschutz tragen. Aber dazu muss man nicht auf den Boden drücken und gewaltsam abführen. Nein, es war gegen die Frauen gegangen. Und diese Gewalt ging leicht von der Hand - das Feindbild lag nahe. Die, die ihre Verbundenheit mit dem Opfer demonstrierten, weil jede wie Sarah Everard Opfer hätte sein können, die waren plötzlich die Schuldigen. Und das ist eine Erfahrung, die Frauen als Opfer immer wieder machen. Vielleicht kam die Härte der Polizei daher, dass der Täter ein Kollege war und man sich persönlich auf den Schlips getreten fühlte. Damit man selbst nicht am Pranger steht, stellt man andere hin. Angriff als Verteidigung, ein gängiges Prinzip. Ich weiß es nicht, und es ist auch egal.  Es kann nicht Aufgabe der Opfer sein, die Motivation der Täter zu begründen. Sicher weiß ich, dass in der Abwehr die Londoner Polizei so manches verkannte, und ganz bestimmt, dass das Verhältnis zwischen Polizei und Frauen kein unbelastetes, von Lauterkeit getragenes Terrain ist, sondern ganz im Gegenteil eine schwierige Geschichte. Und deshalb wäre in heiklen Momenten deutlich mehr Vorsicht geboten. Das ist so in London, und in Deutschland, und in Rottweil auch. Das weiß ich aus eigener Erfahrung.

Es ist schon einige Jahre her, da wurde ich bei mir zuhause überfallen. Ich habe damals in Bühlingen gewohnt und als Kellnerin gearbeitet. An den Wochenenden ging es manchmal eng daher. So kam ich eines Samstags spät nach Hause und hatte nur wenige Stunden bis zum anderen Morgen, an dem es mit dem stets gut besuchten Frühstücksbüffet weitergehen sollte. Ich war beinah eingeschlafen, als ich spürte, wie etwas meine Hand berührte. Ich hielt es erst für meinen Kater, aber dann merkte ich, dass das, was ich spürte, nicht Fell war, sondern Gummi. Ich schlug die Augen auf und sah im Restlicht, das von der Straße durch die Jalousie drang, einen Menschen, und was mich berührte, war eine in Gummi gehüllte Hand. Nach einem Moment des Wunderns wollte ich die Nachttischlampe anmachen, alles ging wie in Slowmotion.  Aber wie ich rüberfasste, kippte der Schalter auf Fastforward und hatte ich auch schon Hände am Hals. Ab dem nächsten Augenblick war ich mit Blindheit geschlagen und rang um mein Leben. Ich schlug um mich und versuchte, die Hände vom Hals zu bekommen, die ihrerseits versuchten zuzudrücken. Ich hatte damals ein Hochbett, und ich glaube, das hat mir das Leben gerettet – der, der da drückte, hatte einen ungünstigen Winkel. Ich schlug um mich, bekam eine Feinstrumpfhose zu fassen und spürte, wie ich sie von einem Kopf riss. Außerdem kam der Vorhang runter, der das Bett umgab. Wie mir das Sehen vergangen war, so hatte es mir auch die Stimme verschlagen. An Schreien war nicht zu denken. Ich blieb vor Entsetzen blind und stumm und nahm nur fetzenhaft wahr.  Doch selbst in dem Ringen wunderte ich mich, was da geschah. Was sollte das. Da will mir einer ans Leben!  Ich habe das so rein gar nicht verstanden, es ließ sich nichts denken. Alles geschah ganz mechanisch. Bis plötzlich die Hände weg waren und ich wieder sah. Der Mann rannte ins Treppenhaus. Es war ein Mann. Ich weiß es - er hatte keine Hose an. Er trug einen Steppanorak und Schuhe, dazwischen nichts. Er war nicht allzu groß, und er rannte  hinunter - und ich hinterher. Als er zum Haus hinaus und die Straße entlang rannte, blieb ich stehen und sah ihm nach. Das ärgert mich bis heute. Hätte ich Gas gegeben, ich hätte ihn erwischen können. Aber ich drehte um und rief die Polizei. Die brauchte recht lange, bis sie kam. Sie hatte den zurückgesetzten Seitenarm der Straße nicht gleich gefunden. In der Zeit bis dahin kam ich wieder etwas zu Sinnen. Ich kam dann mit auf die Wache, wurde fotografiert und verhört, und am Morgen brachte mich der Kripobeamte wieder zurück, besah sich noch das Häuschen, den herabgerissenen Vorhang im Schlafzimmer, die zerfetzte Feinstrumpfhose – das ganze Chaos des Kampfes. Dann ging er nach Hause und ich zur Arbeit. 

Danach hörte ich lange nichts. Ich tauschte die Schlösser aus, brachte Riegel an, und an allen Vorhängen Glöckchen und Windspiele, damit ich hören würde, wenn sich etwas bewegt. Ich legte die Geflügelschere unters Kopfkissen und übte den raschen Griff dahin. Ich fand auf dem Weg von Bühlingen nach Rottweil eine Skihose, die zu dem Anorak passte, den der Typ getragen hatte. Das meldete ich der Polizei, die es nicht sonderlich interessiert aufnahm, und ich versuchte, mich zu beruhigen. Was auch immer das gewesen war, wer auch immer und weshalb - ich habe es überlebt. Hat sich halt ein Scheißkerl, einer von der ganz üblen Sorte, in mein Leben geschoben. So was kann´s geben. Ich habe nochmal Glück gehabt.  Und ich würde ihn wieder hinausschieben.

Nach Wochen fragte ich bei der Polizei nach, was aus den Ermittlungen denn geworden sei. Der zuständige Kripobeamte war recht kurz und kühl und kanzelte mich ab, es würde in der Sache nicht weiter ermittelt. Ich sei nicht nüchtern gewesen: ich hatte bei der irischen Nacht in dem Restaurant einem Gast ein falsches Bier gebracht, ein Guinness statt eines normalen Pils. Das kleine Guinness war am Ende übrig geblieben, und meine Chefin hatte es mir mitgegeben, als Schlummertrunk sozusagen. 0,33 ltr Bier. Das war alles, das war „nicht nüchtern“. Ich sei 40, getrennt und alleinstehend, prekär beschäftigt als Kellnerin,  ich sei bei der Vernehmung überraschend gefasst gewesen – für einen so massiven Angriff . Und ich kennte mich mit Fetischmaterialien aus: IN dieser Vernehmung war ich gefragt worden, was der Umstand, dass der Mann Latexhandschuhe getragen hatte, bedeuten könne. „Weiß nicht? Damit es keine Fingerabdrücke gibt? Oder als Fetisch? Der Mann hat keine Hose getragen und mich im Schlaf überfallen – das kann ja durchaus sexuell motiviert sein, und Latex ist Fetischmaterial.“ Woher ich das wisse. Grundgütiger. Woher ich das wisse. Das weiß jeder, der sich in den 90ern mal durchs Privatfernsehen gezappt hat und bei Lilo Wanders und „Wa(h)re Liebe“  oder „Liebe Sünde“ und wie die Sendungen alle hießen, hängen geblieben war. Und jetzt sprach dies Wissen also gegen mich und war nicht Ausdruck einer ganz durchschnittlichen Junk-TV-Allgemeinbildung, sondern Zeichen persönlicher Liederlichkeit. Er betrachte diesen Überfall als ein missglücktes Date, sagte der Mann von der Kripo, und er ermittle da nicht weiter.

Das hat mir mehr den Stecker gezogen als der eigentliche Überfall. Ich stand mit dem Telefon in der Hand im Treppenhaus und musste mich setzen. Und da saß ich lange bis ich das Gefühl hatte, die Beine trügen mich wieder und ich könne aufstehen. Du bist vogelfrei. Du wirst nicht geschützt. Was auch immer Dir widerfährt - Du bist eine Frau, die nicht mehr jung, nicht klassisch erfolgreich und die alleinstehend ist, und die also in anrüchigen Verhältnissen lebt. Was immer Dir widerfährt – Du bist ohne Schutz, und Du bist an allem und stets selbst schuld. Die Erkenntnis, dass so die Stellung aussieht, die ich in der Gesellschaft innehaben sollte, traf mich wie ein Hammer.

Für die Polizei war ich kein Opfer. 70% der Zeugenaussagen, hatte der Typ von der Kripo noch gesagt, seien falsch. Das sei bekannt. Und Opfer seien nunmal in erster Linie Zeugen.

Alles klar.

Diese 70 % kommen nicht von alleine zustande. Es ist mitunter Ermessenssache der ermittelnden Beamten, was sie hineinnehmen und was nicht. Sie sehen die Dinge so, wie sie sie sehen WOLLEN.

Dubravko Mandic von der Afd – wen wunderts – sieht bei Vergewaltigungen stets eine Mitschuld der Frauen. „Eine Vergewaltigung findet nicht unabhängig von sexuellen Reizen statt“, sagt er, und „der Mensch ist nicht immer Herr seiner Triebe“. Immer diese Afd. Ich frage mich, woher die Männer in dieser Partei den Verve nehmen, ihr Mann-sein so zu überbewerten, dass man im eigenen Geschlecht den zwangsläufig Bestimmenden sieht, demgegenüber die Rolle der Frau an Heim und Herd die einer Folgenden ist, eine Haltung, für die es ebenfalls diverse Bezeugungen gibt. Woher dieser Verve, wenn man es nicht mal schafft, seine Triebe im Griff zu haben.

Der Reiz ist nicht Sache des Opfers. Unterschiedliche Leute sprechen auf unterschiedliche Reize an. Ich kenne einen, für den gibt es nichts Erregenderes als eine Frau, die Käse ißt. Die Träume seiner schlaflosen Nächte sind erfüllt von Frau Antje, die bis in die 90er-Jahre Werbung für holländischen Käse machte. Darin sprach sie mit Kühen und aß ab und an ein Stück Gauda. Sie trug derbe Holzclogs, ein hochgeschlossenes, dirndlartiges Kleid und einen lustigen, weißen Hut, der aussah wie eine Mischung zwischen Schlumpfmütze und umgedrehter Tulpe. Frau Antje war Inbegriff fürs Käse-essen, aber über jeden Verdacht erhaben, sie könne es auf sexuelle Reize anlegen.

Kurze Röcke und rote Lippen sind in erster Linie Körperpflege. Vielleicht haben mehr Frauen als Männer Freude am eigenen Körper und der eigenen Schönheit. Frauen kümmern sich häufig besser um sich als mancher Mann, deswegen werden sie im Schnitt auch älter. Aber sich schön zu machen ist doch keine Einladung zum Begrabschen oder gar mehr, genausowenig wie ein ausgelassener Tanz oder ein freundliches Lächeln.  

Doch, Herr Mandic, der Mensch kann und muss seine Triebe im Griff haben!

In Polen gingen jüngst Frauen auf die Straße um gegen die Verschärfung der Abtreibungsgesetzte zu demonstrieren. Es sollen auch Schwangerschaften, die durch Vergewaltigungen entstanden sind, ausgetragen werden. Die Regierung nimmt gesellschaftliche und politische Krisen in Kauf um zu zeigen, wo bei ihnen der Hammer hängt. Und in der Türkei geht der Vergewaltiger einer Minderjährigen straffrei aus, wenn er sein Opfer heiratet. Das Opfer soll seinen Peiniger heiraten. Das muss man sich mal vorstellen. Moralisch sehen türkische Politiker und Klerikale, und deren Wählerschaft, das so als in bester Ordnung an.

Schon fein, wenn Mann Recht und Moral so zurechtstricken kann, dass sie zu den eigenen Bedürfnissen und Trieben passen.

Und jetzt trat die Türkei aus der Frauenschutzkonvention aus. Weil die Rolle der Frau die einer Mutter sei. So die Begründung. Meinetwegen, wenn man es unbedingt so sehen will. Ich bin auch Mutter und das gerne und sehe mein Mutter-sein als meine wichtigste Aufgabe an. Aber das kann keine Festschreibung für alle und unter allen Umständen sein. Was folgt denn aus einer solchen Festschreibung? Dass die Frau das sein und bleiben muss, egal, wie schlecht es ihr eventuell dabei ergeht. Das bedeutet, der Mann darf tun, ja, er muss sogar, denn er hat seine Triebe ja nicht im Griff, was ihm in den Sinn kommt, und die Frau ist hilflos ausgeliefert. Weshalb sonst soll Familie ein rechtsfreier Raum sein, wenn nicht, um genau dies ungestraft ausnutzen zu dürfen? Da wird Mutterschaft als Fessel und Freibrief für mieses Benehmen missbraucht, und das wird dann noch mit göttlichem Segen ausgestattet und für moralisch überlegen und ehrenhaft erklärt. Solche Niedertracht macht mich fassungslos.  Pfui Teufel. Ich bin überzeugt, es gibt sehr viele sehr tolle türkische Frauen. Sie tun mir sehr leid.

So wird Gehorsam erzwungen. Der Mann schreibt vor, WIE seine Frau Ehefrau, die sein Besitz ist, Hausfrau und Mutter sein soll, und ebenso wie die Schwester, Nichte usw.  Es gilt als ehrenwert, den eigenen Stolz, der da plumpe Überheblichkeit ist, an einen anderen zu knüpfen. Aber Unterdrückung ist nicht Anstand. Unterdrückung ist der Versuch, Zumutungen, die das Dasein mit sich bringt, auf andere abzuwälzen.

Die türkischen Gesetze zum Schutz der Frauen reichten aus, wird großmundig behauptet. Aber verlassen darauf kann frau sich nicht. Es macht einen Unterschied für eine von Gewalt und Unterdrückung betroffene Frau, ob Gewalt in der Familie geächtet ist oder nicht. Entsprechend erfährt sie Hilfe - oder eben auch nicht.

Weder Bibel noch Koran rechtfertigen das, nicht mal dann, wenn´s drin stünde. Das sind Bücher und Verse, die vor ein paar tausend Jahren entstanden sind. Seitdem hat die Welt sich verändert. Es sind Verkehrsmittel und Medien entstanden, Maschinen, Buchdruck, eine neue Medizin, die Liste ist endlos. Das macht etwas mit den Menschen, auch in der Türkei und anderen patriarchalisch geprägten Ländern. Das macht etwas mit dem/der Einzelnen, und mit der Gesellschaft. Das lässt sich nicht einfach wegwischen. Es gibt Lehrerinnen und Rechtanwältinnen, Ingenieurinnen, Händlerinnen und Ärztinnen, von Künstlerinnen ganz zu schweigen. Die sollen schaffen, aber nicht mitreden dürfen?

Wenn man den Gedanken, dass es eben so sein soll, zu Ende denkt, dass das, was Bildung und Technik mit einem macht, keinen Einfluss haben darf auf das gesellschaftliche und familiäre Zusammenleben, und der Status der Geschlechter zueinander ewig gleich bleiben soll, so, wie von den Herren definiert, dann landet man Ideen wie jenen von Boko Haram, diesem Haufen grobschlächtiger, unzivilisierter, unkultivierter Barbaren, wo man gegen Bildung an sich ist und man nicht einen Bruchteil dessen denken kann wie die Kinder, denen man das Leben nimmt, und wo man sich noch was einbildet auf den eigenen Gestank. An ihnen kann man sehen, worum es eigentlich geht – es ist der elende Versuch, mit roher Gewalt andere kleinzuhalten, weil man Angst hat, selbst nicht mitzukommen. Die Überlegenheit ist bloße Skrupellosigkeit. Man ist denkfaul, egoistisch und gemein. Halleluja.

Wohlgemerkt, es gibt diese Überbewertung des Männlichen nicht nur in patriarchalischen Strukturen. Es geschieht dort nur unverbrämt und offensichtlich. Es gibt das auch hierzulande, wo Frauen offiziell gleichgestellt sind und seit den gesellschaftlichen Umbrüchen nach den 60erJahren weitgehend selbstbestimmt ihr Leben gestalten können. Im Detail betrachtet fällt aber auf, dass mann auch hier gerne die eigenen Triebe verherrlicht, Zumutungen abwälzt oder schlicht unterlässt, und geringer schätzt, wo mann nur irgend kann.

Gewalt gegen Frauen und unterbliebener Schutz. Bei der Polizei wird man sagen, das gibt es nicht. Nicht bei uns. Und wenn, dann sind das Einzelfälle und die hoffnungslos kolportiert. Es gibt nichts zu untersuchen und nichts zu ändern. Es gibt keine systematische Vernachlässigung der Verfolgung von Gewalt gegen Frauen, wie es ja auch keinen systematischen Rassismus bei der Polizei gibt, der ohnehin verboten ist und schon deswegen nicht stattfindet. Beides ist vielfach wiederlegt. Es starben schon Leute anderer Hautfarbe in deutschem Gewahrsam, und es konnte nicht ermittelt werden, wie es dazu gekommen war. Keiner hatte was mitbekommen, Unterlagen und Beweise verschwanden. Am Ende hieß es, der Tote war selbst schuld.

Es geschieht, mit politischer und polizeilicher und also gesellschaftlicher Billigung, denn es sind nicht zuletzt Politik und Polizei, die aufzeigen, was geht im Land und was nicht. Hier werden Maßstäbe gesetzt.

In England spricht man jetzt darüber. In der Türkei darf man nicht. Hierzulande sollte man.

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